Pressespiegel

DR Kongo: Mehr als 1.500 Ebola-Tote – Ausbreitung weiterhin schwer einzudämmen

Der Ebola‑Ausbruch in der DR Kongo verschärft sich dramatisch: Über 1.500 Tote, ein rasch wachsender Infektionsanstieg und ein Gesundheitsapparat, der inmitten von Konflikten und Misstrauen kaum Schritt halten kann.

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DR Kongo: Mehr als 1.000 Ebola Fälle verzeichnet

Die Ebola-Epidemie im Osten der DR Kongo hat inzwischen mehr als 1.000 bestätigte Fälle erreicht und stellt die bislang größte dokumentierte Ausbruchswelle des Bundibugyo-Virus dar. Nach aktuellen Einschätzungen ist der Höhepunkt der Ausbreitung noch nicht überschritten.

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DR Kongo: Erste Fortschritte bei der Eindämmung von Ebola

Circa drei Wochen nach dem offiziellen Ausbruch der Ebola-Epidemie ziehen die Verantwortlichen eine Zwischenbilanz: Die tatsächliche Fallzahl bleibt hinter den ersten Schätzungen zurück, und auch die Sterblichkeitsrate fällt niedriger aus als erwartet.

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DR Kongo: Ebola in Butembo wird begleitet von Misstrauen in der Bevölkerung und passiven Behörden

Butembo, der wichtigste Handelsknotenpunkt Ostkongos, kämpft mit Ebola und mit dem Versagen der Behörden. Während Anweisungen und Gelder aus Kinshasa ausbleiben, kursieren Misstrauen und Fehlinformationen in der Bevölkerung.

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DR Kongo: Ebola-Epidemie in der DR Kongo breitet sich aus — zehn Länder in Alarmbereitschaft

Die Ebola-Epidemie breitet sich weiter aus. Die Fälle in der DR Kongo steigen weiter an und auch in Uganda wurden erste Fälle verzeichnet. Die Gesundheitsbehörde der Afrikanischen Union setzt zehn weitere Länder unter Beobachtung.

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DR Kongo: 88 Tote und ein Todesfall in Uganda - WHO ruft wegen Ebola-Ausbruch internationalen Gesundheitsnotstand aus

In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich erneut Ebola aus: Nach Angaben der Gesundheitsbehörden gibt es bereits mindestens 88 mutmaßliche Todesopfer und hunderte Verdachtsfälle. Die WHO hat deshalb einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, während auch Uganda einen ersten Todesfall meldet.

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DR Kongo: Erste Humanitäre Hilfe erreicht Minembwe

Nach monatelangen Verhandlungen konnte das Internationale Committee des Roten Kreuz (IKRK) erstmals seit Langem einen Hilfskonvoi in das schwer zu erreichende Minembwe bringen. Was die Helfer:innen vorfanden, zeigt das Ausmaß einer weitgehend unsichtbaren humanitären Krise.

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DR Kongo: Regierung und M23 vereinbaren humanitären Zugang und Gefangenenfreilassung

Im Rahmen des in die Schweiz verlegten Doha-Prozesses kamen Vertreter:innen der Regierung der DR Kongo und der AFC/M23 unter der Vermittlung Katars zu Gesprächen zusammen. Die Parteien einigten sich darauf, humanitäre Maßnahmen zu erleichtern und innerhalb von zehn Tagen Gefangene freizulassen.

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DR Kongo: Wie der M23-Konflikt in Süd-Kivu weiter eskaliert

Während in der Schweiz Friedensgespräche laufen, geht der Krieg im Osten der Demokratischen Republik Kongo weiter. In der Provinz Süd-Kivu haben sich die Kämpfe in den letzten drei Monaten zunehmend verschärft.

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DR Kongo: UN‑Bericht meldet deutlichen Anstieg der Menschenrechtsverletzungen im Jahr 2025

Ein UN-Bericht dokumentiert tausende schwere Menschenrechtsverletzungen in der DR Kongo im Jahr 2025. Besonders häufig sind außergerichtliche Hinrichtungen, Entführungen und sexuelle Gewalt – vor allem in den Konfliktprovinzen im Osten des Landes. Hauptverantwortlich sind laut dem Bericht bewaffnete Gruppen, doch auch staatliche Akteure stehen in der Kritik.

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DR Kongo: Human Rights Watch wirft präsidentennahem Sicherheitsdienst Verschleppungen in Kinshasa vor

Ein Bericht von Human Rights Watch (HRW) wirft dem kongolesischen Nationalen Rat für Cyberabwehr (CNC) schwere Menschenrechtsverletzungen vor. In Kinshasa sollen zahlreiche Personen ohne gerichtliche Grundlage an geheime Orte verschleppt und teilweise monatelang festgehalten worden sein. Betroffen sind laut HRW vor allem Regierungskritiker und Personen mit mutmaßlichen Verbindungen zur Opposition.

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DR Kongo: Die Herausforderungen für James Swan an der Spitze der MONUSCO

Der neue Leiter der MONUSCO, James Swan, übernimmt die UN-Mission in einer schwierigen Phase. Neben dem Schutz der Zivilbevölkerung soll er vor allem die Umsetzung des Waffenstillstands im Osten der DR Kongo begleiten. Dabei steht die Mission vor erheblichen sicherheitspolitischen, politischen und organisatorischen Herausforderungen.

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Region der Großen Seen: Neue EU-Mittel für humanitäre Unterstützung

Die EU stellt mehr als 80 Millionen Euro zur Bewältigung der humanitären Krise im Osten der DR Kongo und in der Region der Großen Seen bereit. Angesichts anhaltender Kämpfe und massiver Vertreibungen sind über 21 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen, Millionen leiden unter akuter Ernährungsunsicherheit. Der Großteil der Mittel soll direkt in humanitäre Maßnahmen innerhalb der DR Kongo fließen.

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DR Kongo: Die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe beginnt ihre Reise in die Region

Die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe Hadja Lahbib reist in die Region der Großen Seen, um sich ein Bild von der humanitären Lage zu machen. Im Fokus stehen der Zugang zu Hilfsleistungen im Osten der DR Kongo sowie die Situation von Geflüchteten in Burundi. Gespräche mit Behörden und Konfliktparteien sollen Wege für sichere Hilfskorridore eröffnen.

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Burundi: Soldaten in der DR Kongo prangern ausbleibende Lohnzahlungen und prekäre Lebensbedingungen an

Burundische Soldaten in Süd-Kivu, DR Kongo, werfen der Armeeführung vor, seit sieben Monaten keinen Lohn erhalten zu haben und grundlegende Bedürfnisse wie Hygiene und Kleidung nicht mehr decken zu können. Ein Sprecher bestätigt die ausstehenden Zahlungen, weist jedoch Kritik am Zustand der Armee entschieden zurück.

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DR Kongo: Flughafen von Goma bleibt ein Jahr nach Einnahme der M23 weiterhin geschlossen

Die anhaltende Schließung des internationalen Flughafens von Goma beeinträchtigt weiterhin die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung und erschwert humanitären Organisationen den Zugang zur Region erheblich. Die beschädigte Infrastruktur, die fehlende Instandhaltung und die Kontrolle des Geländes durch die M23 verhindern bislang die Wiederaufnahme des Flugbetriebs.

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Burundi: UNHCR warnt vor zunehmender humanitärer Belastung durch die Ankunft von Geflüchteten aus der DR Kongo

Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) warnt vor einer sich zuspitzenden humanitären Lage in Burundi. Zehntausende Menschen fliehen vor der Gewalt in Süd-Kivu, DR Kongo, doch Burundis Kapazitäten für die Aufnahme und Versorgung der Geflüchteten stoßen an ihre Grenzen.

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DR Kongo: Rund 2.800 Menschenrechtsverletzungen in sechs Monaten registriert

Die Zahl der Menschenrechtsverletzungen in der DR Kongo ist im ersten Halbjahr 2025 dramatisch angestiegen. Bewaffnete Gruppen, aber auch staatliche Akteure hinterlassen tausende Opfer – vor allem im umkämpften Osten des Landes. Ein Bericht vom Gemeinsamen Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen (BCNUDH) zeigt das Ausmaß der Gewalt und offenbart alarmierende Entwicklungen.

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DR Kongo: Was wir über die in Kinshasa festgenommenen hohen Offiziere wissen

Am 22. November sind in Kinshasa mehrere hochrangige Militäroffiziere der DR Kongo festgenommen worden, darunter ein enger Vertrauter von Präsident Felix Tshisekedi. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit schwerwiegenden Vorwürfen gegen die Staatssicherheit. Details bleiben vorerst unter Verschluss, denn die Untersuchungen laufen noch. Die Inhaftierten befinden sich in streng bewachten Residenzen, nicht in normalen Gefängnissen.

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