Pressespiegel

Situation im Osten der DR Kongo: Schüsse in Goma, Regierung will „Blutvergießen vermeiden“

Während die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen in Goma eingedrungen sind, beruft der kenianische Präsident William Ruto einen Sondergipfel der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) ein.

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DR Kongo: Blauhelme in „intensive“ Kämpfe gegen die M23 verwickelt, USA rufen ihre Bürger auf, Goma zu verlassen

Einheiten der UN-Mission Monusco haben sich am Freitag, den 24. Januar, "intensive" Kämpfe mit der M23 geliefert. Derweil forderte mehrere westliche Botschaften ihre Bürger auf, „sich an einen sichereren Ort [als Goma] zu begeben".

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Aktuelle Lage im Osten der DR Kongo: Gouverneur von Nord-Kivu für tot erklärt, Kinshasa bittet die UNO um Hilfe

Osten der DR Kongo: während die M23 in der Stadt Saké, dem letzten Bollwerk auf dem Weg nach Goma, Stellung bezogen haben, verkürzte der kongolesische Präsident einen Auslandsaufenthalt und kehrte nach Kinshasa zurück. Die wichtigsten Ereignisse im Überblick

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Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Minovas Schicksal ist ungewiss

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) blieb die Lage am Mittwoch, den 22. Januar, rund um den Ballungsraum Minova ungewiss, nachdem es seit zwei Tagen zu heftigen Zusammenstößen zwischen der von den Wazalendo unterstützten kongolesischen Armee und der von Ruanda unterstützten bewaffneten Gruppe M23 gekommen war. Am Dienstag räumte die kongolesische Armee ein, dass die M23 in die Provinz Süd-Kivu eingedrungen ist.

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Was beinhaltet das Hilfspaket des IWF für die Demokratische Republik Kongo?

Der Internationale Währungsfonds (IWF) unterstützt die DR Kongo mit fast 3 Mrd. US-Dollar. Am 15. Januar 2025 hat das Exekutivdirektorium des IWF das Wirtschafts- und Finanzprogramm der kongolesischen Regierung gebilligt. Die Mittel stammen aus der Extended Credit Facility (ECF) und der Resilience and Sustainability Facility (RSF).




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Die kongolesische Armee kündigt die Rückeroberung von fünf Siedlungen im Masisi-Territorium an

Die Kämpfe zwischen der kongolesischen Armee und ihren Verbündeten und der von Ruanda unterstützten bewaffneten Gruppe M23 gehen unvermindert weiter. Das kongolesischen Militär gab am Montag, den 13. Januar, bekannt, dass sie mehrere Dörfer im Masisi-Territorium in Nord-Kivu an der Grenze zur Nachbarprovinz Süd-Kivu aus den Händen der M23 zurückerobert hätten.

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Exporte von Ruanda nach Burundi fallen um über 40%

Laut Außenhandelsbericht Ruandas hat es im dritten Quartal 2024 einen deutlichen Rückgang der Exporte nach Burundi gegeben. Diese Entwicklung mit der Schließung der Grenze zwischen den beiden Ländern Anfang 2024 zusammen.

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Nach der Eroberung der Stadt Masisi-Centre durch die M23 geht die kongolesische Armee in die Offensive

Nach drei Tagen heftiger Kämpfe mit der kongolesischen Armee und lokalen Wazalendo-Milizen im Masisi-Territorium in Nord-Kivu eroberten die M23-Rebellen am Samstag, den 4. Januar, die gleichnamige Hauptstadt des Territoriums. Der Fall Masisis, das etwa 80 Kilometer westlich von Goma liegt, führte zu einer massiven Vertreibung der Bevölkerung. Am Sonntag, den 5. Januar, flammten die Kämpfe wieder auf.

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Diplomatische Blockade zwischen der DR Kongo, Ruanda und Angola: die Streitpunkte

Der geplante Luanda-Gipfel zwischen der DR Kongo, Ruanda und Angola scheiterte an Streitpunkten über den Umgang mit der M23-Miliz. Während die DR Kongo jegliche Verhandlungen ablehnt, sieht Ruanda darin eine notwendige Bedingung für Frieden. Die Uneinigkeit gefährdet den gesamten Friedensprozess in der Region der Großen Seen.

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Dreiertreffen in Luanda abgesagt: Kagame nicht anwesend, Gipfel auf bilaterales Treffen Tshisekedi-Lourenço reduziert

Das geplante Dreier-Treffen zwischen der DR Kongo, Ruanda und Angola fand nicht statt, da Ruanda seine Teilnahme verweigerte. Stattdessen führte Félix Tshisekedi bilaterale Gespräche mit João Lourenço. Die Krise im Osten der DR Kongo bleibt so weiterhin ungelöst.

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Shujaa: Ugandas Balanceakt im Osten der DR Kongo

Ugandas Armee kämpft in der DR Kongo gegen die ADF, doch Zweifel an ihren Absichten wachsen. Kritiker:innen werfen Uganda vor, eigene Interessen zu verfolgen und die M23-Miliz zu unterstützen.

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Die EU stellt der FARDC 20 Millionen Euro zur Sicherung des nationalen Territoriums bereit

Die EU unterstützt die kongolesische Armee (FARDC) mit 20 Millionen Euro, um die Sicherheit im Land zu stärken. Geplant sind Investitionen in Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur.

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Dreiergipfel in Luanda am 15. Dezember mit Félix Tshisekedi, Paul Kagame und João Lourenço, kündigt die angolanische Präsidentschaft an

Am 15. Dezember treffen sich die Präsidenten der DR Kongo, Ruanda und Angola in Luanda, um den Konflikt im Osten Kongos zu entschärfen. Ein Vier-Phasen-Plan soll Frieden und Stabilität bringen.

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Mühsame Annäherung: Kongos Kobalt und Europas Rohstoffhunger

Kongos Kobalt ist ein Schlüsselrohstoff für die Energiewende. Während Europa nachhaltige Partnerschaften anstrebt, prägen globale Abhängigkeiten und lokale Herausforderungen die aktuelle Situation.

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Konflikt mit M23: Die DR Kongo und Ruanda machen einen Schritt im Friedensprozess

Die DR Kongo und Ruanda machen Fortschritte im Friedensprozess. Ein Plan zum Truppenrückzug und zur Stabilisierung wurde vereinbart, Kämpfe mit M23 und FDLR sorgen allerdings weiter für Spannungen.

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Für Professor Bob Kabamba wäre „die kongolesische Verfassung zu ändern ein verfassungsmäßiger Staatsstreich“.

In der DR Kongo wächst der Widerstand gegen Präsident Tshisekedis Pläne zur Verfassungsänderung. Kritiker:innen sehen darin einen "Staatsstreich", selbst aus Tshisekedis Umfeld regt sich Widerspruch.

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"Extreme Provokation": Ruanda-Sprecherin verurteilt aufhetzende Äußerungen des Justizministers der DR Kongo

Ruanda verurteilt Äußerungen des kongolesischen Justizministers, der in Goma zu Gewalt gegen Tutsi und Ruandas Präsident aufrief.

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Ost der DR Kongo: Die humanitäre Lage spitzt sich zu, warnt das WFP

Im Osten der DR Kongo spitzt sich die humanitäre Lage zu. 6,9 Millionen Menschen intern Vertriebene. Das WFP fordert verstärkte Hilfe und plant, Mittel für umfassende Unterstützung zu mobilisieren.

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Die M23 setzt ihre Offensive in Nord-Kivu fort

Trotz eines Waffenstillstands setzt die M23 seit Ende Oktober in der Provinz Nord-Kivu ihre Offensive fort und erobert weitere Städte. Ein Überwachungsmechanismus soll eingeführt werden.

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Ost der DR Kongo: „Die internationalen Antworten bleiben inkonsistent, um die Eskalation des Konflikts zu stoppen“

In einem Meinungsartikel kritisieren Christoph Vogel und Koen Vlassenrot die gescheiterten internationalen Friedensstrategien in der DR Kongo.

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